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Forschung

Die Forschung innerhalb des GSSC ist vielfältig und nimmt die Blickwinkel einer Reihe von Disziplinen ein: Sie ist historisch fundiert, arbeitet auf verschiedenen gesellschaftspolitischen Ebenen und ist methodisch breit gefächert und damit gut geeignet, eine Vielzahl sozialer, politischer und kultureller Dynamiken zu erforschen.

Der herausragende Stellenwert der Forschung von Mitgliedern des GSSC wird durch renommierte Auszeichnungen, Preise und Stipendien bestätigt. Besonders hervorzuheben ist hier u.a. 2021 ein ERC Advanced Grant, den wichtigsten europäischen Förderpreis für Michael Bollig (Ethnologie), der Heinz Maier-Leibnitz-Preis 2019 - die wichtigste Auszeichnung für den wissenschaftlichen Nachwuchs in Deutschland - der an Stefanie Gänger (Institut für Geschichte) verliehen wurde. Der Leibniz-Preis 2017 der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) an Anne Storch (Institut für Afrikastudien), der Leo-Spitzer-Preis an Michael Bollig (Ethnologie), der Universitätspreis in der Kategorie "Forschung" an Barbara Potthast (Iberische und Lateinamerikanische Geschichte) sowie die erfolgreiche Gründung des Transregio 228 "Zukunft im ländlichen Afrika".

Die Principal Investigators des GSSC sind an einer Vielzahl von Drittmittelprojekten in Afrika, Asien, Lateinamerika und darüber hinaus beteiligt.

Das Zentrum hat eine Forschungsdatenspeicherinfrastruktur aufgebaut um einen offenen Zugang zu Forschungsdaten zu ermöglichen und die Kontinuität der Datenpflege langfristig zu gewährleisten.

Die Principal Investigators sind in ihrer Forschungsarbeit der wissenschaftlichen Integrität verpflichetet und arbeiten nach den Regeln Guter Wissenschaftlicher Praxis.