Key Profile Areas (KPA) an der Universität zu Köln sind thematisch definierte Forschungsbereiche von hoher wissenschaftlicher und/oder gesellschaftlicher Relevanz. Sie verfügen über eine substantielle kritische Masse und zeichnen sich durch Forschung auf international höchstem Niveau aus. Sie vernetzen Forschende aus verschiedenen Fakultäten und bündeln bestehende Projekte, Zentren und Expertise. KPAs ermöglichen fachübergreifende Forschung und stoßen neue Kooperationen an, die innerhalb von Fakultäten häufig nicht möglich sind. Sie schaffen Austauschformate, gemeinsame Forschungsanträge und erforschen thematische Schwerpunkte. Innerhalb der KPAs werden große Verbundprojekte (DFG, EU, BMBF, ERC etc.) entwickelt, um sich strategisch z. B. in Exzellenzwettbewerben zu positionieren und die Sichtbarkeit sowie die Reputation der Universität zu erhöhen.
Auf internationaler Ebene bauen KPAs dauerhafte internationale Kooperationen auf, fördern Gastaufenthalte u.a. in Form einer Global Faculty, veröffentlichen gemeinsame Publikationen und bilden Netzwerke. Somit stärken sie die globale Präsenz der Universität. Darüber hinaus führen sie einen Dialog mit der Politik, Zivilgesellschaft, Kultur oder Wirtschaft und tragen in öffentlichen Veranstaltungen zu einem Wissens- und Ergebnistransfer in die Öffentlichkeit bei.
Folgende KPAs der Uni Köln koordinieren, stärken und profilieren zentrale Forschungsfelder– interdisziplinär, international und strategisch: