Baohan Street - An African Street in China

Foto-Ausstellung an der Universität zu Köln dokumentiert den Alltag afrikanischer MigrantInnen in der chinesischen Großstadt Guangzhou

Das Institut für Ethnologie und das Global South Studies Center Cologne (GSSC) zeigen vom 15. Oktober bis zum 15. November Werke des chinesischen Foto-Künstlers Li Dong. Die von Junior-Professorin Michaela Pelican kuratierte Ausstellung mit dem Titel „Baohan Street: An African Community in Guangzhou“ präsentiert im Hauptgebäude der Universität Fotografien, die den Alltag afrikanischer Migrantinnen und Migranten in der chinesischen Millionenstadt Guangzhou dokumentiert.

Die ausgestellten Ausschnitte aus dem alltäglichen Leben der Afrikanerinnen und Afrikaner in Guangzhou geben Einblicke in die stetige Entwicklung Chinas zum Einwanderungsland, die seit zwei Jahrzehnten beobachtet werden kann. Der Fotograf Li Dong hat für seine Darstellung der Baohan Street oder ‚African Street‘ Migrantinnen und Migranten zwei Jahre lang begleitet. Sein Interesse gilt dabei der Herausarbeitung der sozialen und wirtschaftlichen Umstrukturierungen in Chinas jüngster Geschichte.

Während der am 16. Oktober stattfindenden Vernissage mit anschließender Podiumsdiskussion ist der Künstler anwesend. Am 18. Oktober findet eine Führung mit dem Künstler durch die Ausstellung statt.

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