Kommunikative Repertoires und gesellschaftlicher Wandel im Globalen Süden

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Die Transformationsprozesse im Globalen Süden werden durch Kommunikation erst vermittelt und wahrgenommen. Individuen und soziale Gruppen greifen hierfür auf diverse kommunikative Repertoires zurück – darunter vielfältige Formen der verbalen und non-verbalen Kommunikation sowie Kommunikationsinstrumente, wie die digitalen Medien. Die kommunikativen Repertoires werden als Formen sozialen und symbolischen Kapitals verstanden und bilden somit einen wichtigen Bestandteil ökonomischer Beziehungen und sozialer Netzwerke. Der Forschungsbereich untersucht die Transformation kommunikativer Praktiken und des damit verbundenen symbolischen Kapitals, um so Aufschluss über sich verändernde Machtverhältnisse und deren Verhandlung im Alltag geben zu können.

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