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Willkommen!

Der Globale Süden wird geprägt von einem rasanten sozioökonomischen, kulturellen und politischen Wandel, der sich weltweit bemerkbar macht. Typische Anzeichen für diese Umbrüche sind die zunehmenden wirtschaftlichen Verzahnungen, wachsende soziale Ungleichheiten und die Zerstörung der natürlichen Lebensgrundlagen. Besonders betroffen davon sind jene Staaten, die aus der Perspektive des Nordens bisher als „Entwicklungsländer“ bezeichnet wurden. Das GSSC will mögliche Ursachen und Konsequenzen dieser Veränderungsprozesse erforschen und sichtbarer machen.

GSSC Themenjahr "Inequality"

Ungleichheit liegt unserer Weltordnung zugrunde – aktuell, wie historisch. Spätestens seit dem Kolonialismus fußt der Wohlstand einiger weniger auf der Ausbeutung vieler anderer. Globale Ungleichheitsstrukturen prägen die meisten Bereiche menschlicher Existenz: Unser Zusammenleben, wie wir arbeiten, was wir konsumieren, wer reisen darf und wer flüchten muss.
Im Rahmen des Themenjahrs „Inequalities“ eröffnet das GSSC mit einer Reihe von Veranstaltungen kritische Perspektiven auf verschiedene Aspekte globaler Ungleichheitsstrukturen.

Mehr Informationen zu den Veranstaltungen folgen in Kürze.

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